Outcast 2 – Die Rückkehr des Ulukai?

1999 beglückte uns der belgische Entwickler Appeal, mit einem bisher unerreichtem Meisterwerk des Action Adventure Genre. Trotz kleinerer Hürden, wie dem Fakt das es zum Release keinen Prozessor gab, der die Voxel Engine -welche die Landschaft (in damals unglaublicher Qualität) renderte- wirklich meistern konnte oder der in Deutschland falschen Menüführung, welche die Qualitätsstufen verkehrt herum übersetzte, schaffte es Outcast seine Spieler Stunden vor den Monitor zu fesseln.

Sei es die bereits erwähnte hervorragende Grafik (Outcast war besonders bei Berechnungen von Flüssigkeiten seiner Zeit Jahre vorraus), die genialen Charaktere (Neben Cutter Slade wusste auch die gasammte Bevölkerung Adelphas mit viel Charme und Witz zu begeistern), die äußerst lustigen Twon-Has, die Tatsache das auf diesem Planeten Hardware angebetet wurde, das sehr Action- und Abwechslungsreiche Gameplay oder die Orchestrale Vertonung des Moskauer Sinfonie-Orchesters.

An Outcast stimmte so ziemlich alles und jeder Gamer sollte dieses Spiel zumindest einmal gesehen haben. Mit einem Alter von 14 Jahren, wird es einigen leider schon unbekannt sein.

Nun fragt man sich: Wenn dieses Spiel so toll war, warum keine Fortsetzung? Nun, die war in Arbeit, aber leider sollte Outcast – The Lost Paradise nie das Licht der Welt erblicken.

Doch nun, nach langer Zeit gibt es frohe Kunde zu vermitteln: Die damaligen Hauptentwickler Yann Robert, Franck Sauer und Yves Grolet gaben gestern bekannt, dass sie sich die Namensrechte an Outcast von Atari gekauft haben und eine reanimierung des Ulukais planen.

Weitere Informationen zur Entwicklung, sollen in den nächsten Tagen folgen.

Bis dahin möchte ich allen denen Outcast kein Begriff ist DRINGEND anraten: Investiert die 3$ bei gog und erlebt selber wie faszinierend es ist, als Ulukai Adelpha und seine Bewohner zu erleben.

Hochachtungsvoll

Euer Langhaar

Windows Gamepad Roundup

Eine Übersicht der derzeitigen Oberklasse Gamepads.

Vertreten sind: Logitech F710, Microsoft XBox 360 Wireless Windows Gamepad (alt und neu) sowie auch der Playstation 3 Bluetooth Controller. Wir werden uns in diesem Review der Verarbeitung, Ergonomie und Kompatibilität widmen.

XBox 360 Classic Controller:

Der Xbox 360 Controller zeigt die von Microsoft Hardware gewohnte Verarbeitungsqualität. Nichts klappert, nichts fühlt sich billig an und auch nach über 6 Monaten regen Gebrauches ist das Gamepad noch einsatzbereit. Das Layout des Pads ist für Spiele mit Xbox 360 als Leadplattform stets optimal und lässt keine Wünsche offen. Spielt man allerdings auch gerne an Emulatoren, so ist das unten angeordnete Steuerkreuz nicht optimal platziert. Generell ist dieses Steuerkreuz eine großes Manko an dem regulärem 360 Controller. Es fühlt sich sehr schwammig an und ist somit oft ein Ärgernis wenn man Präzision vom D-Pad erwartet. Verglichen mit den Schultertasten, Analogwippen, Sticks und Buttons sticht es doch negativ hervor. Diesem Manko nahm sich Microsoft auch an und veröffentlichte unseren nächsten Kandidaten

Xbox 360 Wireless Gampad Special Edition:

Das Review des 360 Controllers kann im Großem und Ganzem auch so für das Special Edition Gamepad übernommen werden. Mit dem Unterschied des Steuerkreuzes (D-Pad). Mit diesem Controller führte Microsoft das patentierte wandelbare D-Pad ein. Es lassen sich nun, mit einer Drehung (Richtung egal), die Umrandungen das D-Pads hoch und runter fahren, womit man dann ein sich klassisch anfühlendes D-Pad erhält, wie man es noch von alten Nintendo Zeiten gewohnt ist. Die Präzision mit dem neuem D-Pad ist deutlich angestiegen und es fühlt sich mit dem Profil auch wesentlich wertiger an. Ebenso tut die Verchromung ihr Übriges, um das D-Pad auch optisch von dem Vorgänger abzusetzen. Optisch gab es auch eine Änderung an den Buttons: Sie sind nicht mehr in den gewohnten bunten Farben das alten Controllers gehalten, sondern sind nun mit verschiedenen Graustufen versehen. Wenn man das Layout bereits gewohnt ist, tut das keinen Abbruch. Für Neueinsteiger (grade bei Gamepads am PC dürfte es so wenige nicht geben) ist es die erste Zeit etwas mühseliger, da man nachgucken muss welcher Button welche Beschriftung hat. Allerdings ist dies ein Manko, das sich binnen 1 oder 2 Stunden Spielens erledigt hat, weswegen ich dafür keinen Abzug erteilen werde. Die Wertigkeit der Buttons Schultertasten und Analogwippen ist wie auch beim Vorgänger völlig in Ordnung. Ein kleines Ärgernis ist allerdings die neue Oberfläche der Analogsticks. Unter dem kleinem Rand der Sticks sammeln sich, nach etwas längeren Zockaktionen, gerne Hautschuppen und andere Verunreinigungen an, welche etwas unangenehm zu entfernen sind. Dafür hat man etwas besseren Halt. Ich finde die schnellere Verschmutzung allerdings störend weswegen ich es als kleinen Mangel ansehe. Dennoch überwiegt er nicht die Vorteile des neue D-Pads. Wo wir nun die beiden Microsoft Gamepads abgearbeitet haben, können wir uns dem größten Konkurrent von MS widmen: Sony.

PlayStation 3 Sixaxis Bluetooth Controller

Im Gegensatz zu allen anderen hier vertretenen Controllern ist der PS3 Controller nicht ohne weiteres unter Windows verwendbar. Er kann normal über Bluetooth angemeldet werden, benötigt dann aber eine Zusatzsoftware um als normales Windows Gamepad verwendet werden zu können. Dann allerdings ist es ein sehr netter Controller. Er hat das klassische Gamepad Layout mit dem D-Pad direkt am Daumen wie man es von NES/SNES etc.pp. gewohnt ist und 2 Analogsticks unten. Die Verarbeitung des Pads fühlt sich auf das erste Anfassen etwas weniger wertig als bei den Konkurrenten an, besonders das sehr geringe Gewicht lässt einen erst verdutzt gucken. Ebenso sind die Tasten wesentlich leichtgängiger als bei allen Konkurrenzprodukten. Es ist nun allerdings nicht so, dass es dadurch weniger solide ist. Es zeigt auch nach Monaten keinerlei Ausfallerscheinungen. Im Gegenteil. Nach etwas Zeit mit diesem Pad weiß man seine Leichtgängigkeit sehr zu schätzen. Mit keinem der anderen Pads kann man so viele Stunden völlig ermüdungsfrei spielen. Auch hat dieses Pad das angenehmste D-Pad aller Kandidaten, was es neben dem klassichem Layout zum optimalem Pad für Retrogaming macht. Wegen des erhöhtem Konfigurationsaufwandes ist es allerdings keine allzu sinnvolle Wahl, wenn man lieber zu aktuellen Windowsspielen greift. Eine Mischung aus modernem und Retrogaming in einem Pad bietet unser nächster Teilnehmer:

Das Logitech F710 Wireless Gamepad:

Dieses Gamepad von Logitech stellt meinen persönlichen Favoriten dar. Es ist einerseits 100% Kompatibel zu Windows Live Games (kann wunderbar mit 360 Controller Profilen verwendet werden) hat einen Schalter für X-Input oder Direct Input (letzteres ist für alte Spiele vor dem 360 Controller sehr gut geeignet) und bietet andererseits ein klassisches Layout, bei welchem man wählen kann ob Analogstick oder D-Pad die primäre Eingabe sind. Das D-Pad (welches hier wie bei dem PS3 Controller auf 4 einzelnen Punkten und nicht auf einer Scheibe aufliegt), dass sich hier ohnehin sehr wertig anfühlt, ist bei manchen Portierungen durchaus eine annehmbare Alternative zum Analogstick. Beispielsweise Skyrim lässt sich mit dem D-Pad angenehmer steuern als mit dem Analogstick (subjektive Einschätzung des Authors). Beim Retrogaming ist es ebenfalls ein sehr angenehmes Pad und braucht sich hinter dem PS3 Controller nur minimal geschlagen geben. Bei manch Einem mögen die etwas strafferen Sticks und das höhere Gewicht sogar besser ankommen. Letzteres kommt im Gegenzug auch mit der stärksten Rumblefunktion im gesamten Feld. All diese Features zusammen, lassen dieses Pad zum Allrounder des Feldes werden. Eigentlich würde ich es zum Testsieger erklären, hätte es nicht einen ganz gewaltigen Nachteil: Der Nano 2,4Ghz Empfänger. Dieser Empfänger ist zwar sehr klein und unauffällig aber leider auch sehr störungsanfällig, sobald man auch nur ein klein bisschen Metall im Weg hat, kann es schon zu Ausfällen des Pads kommen. Wenn man den Sender mit der mitgelieferten Verlängerung passend platzieren kann, ist dies kein großes Problem. Bewegt man sich allerdings gerne mal im Raum oder hat nicht die Möglichkeit diese Empfänger optimal zu positionieren, ist dieses Pad nahezu unbrauchbar. Die schönste Eingabe bringt nichts, wenn am PC nichts davon ankommt. Auch verhindert der etwas sinnfrei geplante Empfänger eine Nutzung mehrerer F710.

 

1. Brauch man für jedes einen einzelnen Empfänger (dabei hat Microsoft schon früher gezeigt, das sich dies viel sinnvoller lösen lässt).

2. Müssen sie auch noch an einem dediziertem USB Bus hängen da sonst ein Pad beide Empfänger anspricht.

 

Wenn man diesen Punkt betrachtet ist dieses Pad eigentlich nur für Singleplayer empfehlenswert, da einem Logitech Multiplayer spielen unnötig schwer macht. Was grade in den Zeiten wieder aufkeimender Local Co-op Games sehr ärgerlich ist. Würde Logitech daran arbeiten könnte man dieses Pad uneingeschränkt empfehlen. Am besten wäre Kompatibilität zum offiziellem Empfänger von Microsoft.

Den Abschluß macht das Razer Onza Tournament Edition.

Wie für Razer typisch, haut einem die Onza Verpackung erst mal einen Haufen an Buzzwords an den Kopf, seien es nun die “Backlit Hyperresponse Buttons” oder die “Adjustbale Resistane Analog Sticks” oder von mir aus auch die “Multi functions programmable Buttons”. Um das ganze mal etwas verständlicher zu machen: Hyper Response Buttons sind nichts anders als die gewohnter Schalter einer Maustaste unter die abxy Buttons montiert. Sie führen zu einem deutlichen kürzerem Auslöseweg und somit minimal schnellerer Reaktion (Hyper Response eben) allerdings fühlt es sich sehr gewöhnungsbedürftig an, mit diesen Tasten zu arbeiten und das “Button mashing” mancher Quicktime events sorgt gar für Krämpfe in den Fingern. Im Falle dieser Tasten ist man besser beraten mit dem Daumen hin und her zu gleiten was mich persönlich nicht sehr anspricht. Aber immerhin verbirgt sich hinter diesem Buzzword etwas, das in manchen Fällen womöglich wirklich einen Vorteil bringt.

Adjustbale Resistance Sticks sind genau das, was man vermutet: Analogsticks mit einstellbarem Widerstand. In der Praxis ein, meiner Meinung nach, ziemlich nutzloses Feature das dazu noch dazu führt, das diese Sticks sich generell nicht so gut anfühlen wie die der anderen Controller. Man hat dein Eindruck, der Widerstand ist nicht wirklich Konstant. Auch stehen die Sticks weiter raus, als die der anderen Pads, was sich etwas anstrengender halten lässt. Meiner Meinung nach nicht weiter als eine Verschlimmbesserung. Die Beleuchtung hinter den abxy Buttons ist hochgradig überflüssig. Das Quickrelease USB Kabel mag noch so etwas wie einen Sinn haben, wenn man im Wohnzimmer spielt. Jeder kennt es, wenn man am Kabel hängen bleibt und die Konsole mitgerissen wird. Das ist ein durchaus nettes Feature. Allerdings nicht genug um dieses Pad wirklich vom Rest abzuheben. Die Macrotasten sind ebenfalls eher Spielerei und könnten schon als Cheaten angesehen werden. Besser ist es die Eingaben einfach, wie jeder andere direkt am Pad durchzuführen und nicht per Makro auszulösen. Aber das alles mal bei Seite gelassen, hat dieses Pad ein ganz anderes Problem: Die Haltbarkeit! Besonders der linke Analogstick ist ein Kandidat für spontane Ausfälle. So ist er auch bei diesem Pad sehr früh von dannen geschieden, ebenso wie beim Austauschgerät. Es scheint ein nie behobener Konstruktionsfehler zu sein. In dieser Preisklasse völlig inakzeptabel. Daher bildet das Razer Onza in diesem Testfeld das Schlusslicht. Es bietet keine wirklichen Vorteile gegenüber dem Standard 360 Controller und bringt darüber hinaus gravierende Mängel mit sich. Alles in allem ein Pad von dem man Abstand halten sollte.

Fazit:

Wenn man oft zwischen Retrogaming und Games for Windows Live Titeln wechselt, ist das Logitech F710 Gamepad die optimale Lösung. Allerdings auch nur für Singeplayer.

Spielt man gerne moderne Co-op Games so greift man zum XBox 360 Special Edition Controller. MIt dem Wireless Empfänger von Microsoft (seperat zu erwerben) kann man problemlos 4 Pads an dem PC koppeln und auch in jedem Spiel einwandfrei nutzen. Spiele wie “All Zombies must die” oder “Sonic Allstars Racing Transformed” sind eine wahrer Genuß mit dem Controller. Für Retrogaming taugen sie aufgrund des veränderten Layouts allerdings nur bedingt.

Reine Retrogamer werden ihre Freude am PS3 Controller haben. Er kommt dem Gefühl der klassischen NES Gamepads noch am nächsten und ist durch sein geringen Gewicht für stundenlanges Zocken wunderbar geeignet. Nachteilig wäre die erschwerte Einrichtung welche manch einen technisch nicht versierten Spieler vor eine unschöne Herrausforderung stellen dürfte. Es ist aber nun auch offiziell kein Windows Gamepad. Wobei Sony gut daran täte wenn die Einrichtung unter Windows leichter wird. Schlimmstenfalls bedeutet dies, mehr verkaufte PS3 Controller. Nun nicht wirklich ein Untergang ;)

Der klassiche Xbox 360 Controller, ist aufgrund des unangenehmen D-Pads keine sinnvolle Wahl mehr, da greift man lieber zu der Special Edition oder dem F710. Hat man nun noch einen rumliegen, ist er aber durchaus noch tragbar, sofern man kein Retrogaming mit betreibt. Sobald das D-Pad öfter genutzt werden muss, ist er doch eher frustrierend und sollte dem Nachfolger weichen.

Das Onza (wie schon in seinem eigenem Abschnitt zu lesen) ist meiner Meinung nach eine komplette Fehlentwicklung. Es kostet unnötig viel, bietet keine wirklichen Vorteile (im Gegenteil die Ergonomie wird sogar schlechter) und ist mit einem Konstruktionsfehler am Markt, der es komplett disqualifiziert. Da helfen auch die leuchtenden Buttons nicht mehr…

 

Logitech K310 – Das hygienische Keyboard

Viele von euch werden es kennen: Wenn man viel am PC arbeitet, fängt man irgendwann an, an selbigen auch zu leben. Die obligatorische Tasse Kaffee oder der schnelle Snack zwischendurch um den Zuckerspiegel oben zu halten: Beides neigt dazu gerne mal Spuren zu hinterlassen. Nun könnte man natürlich argumentieren, dass man am PC nicht essen oder trinken sollte. Allerdings ist das mit heutigen Arbeitsverhältnissen im Regelfall nicht unbedingt sinnvoll vereinbar, wenn man für jede Tasse Kaffee den Arbeitsplatz verlässt. Im Gegenteil dürfte es sogar sehr kontraproduktiv sein. Da diese Variante der Problembeseitigung also ausfällt, wurde es Zeit das mal jemand über eine Alternative nachdenkt.

Dieser jemand war vor langer Zeit schon Cherry mit den WetEX Schutzfolien für die Business Tastaturen. Nun kostet eine G80-3000 mit passender Folie aber schon eine ordentliche Stange Geld und nicht jeder benötigt den -zweifelsohne erhabenen- Komfort der MX Switches, sondern benötigt einfach nur eine preiswerte Tastatur die trotz Kaffee und Krümeln nutzbar bleibt. Da tritt nun Logitech ein: Die K310, ein intelligent konstruiertes Keyboard, mit Rubberdome Tasten und leisem Anschlag, für den kleinen Geldbeutel. Im Gegensatz zu der Cherry Variante mit Schutzfolie (welche den Tippkomfort schmälert) ist es bei der Logitech Lösung nicht nötig das Wasser aus dem Keyboard raus zu halten, es kann ganz bequem abfließen ohne das die Tastatur irgendeinen Schaden nimmt. Ja, man kann sie sogar Baden! Ebenso ist die Konstruktion der Tasten, welche an kleinen Säulen aus dem Keyboard ragen und von einer durchgehenden Platte umgeben sind äußerst durchdacht und leicht zu reinigen. Wenn mal etwas daneben fällt, greift man einfach an den Pinsel (welcher unter der Tastatur montiert ist) und fegt einmal zwischen den Tasten her. So kann man diese Tastatur stets in einem optisch und hygienisch gutem Zustand halten, ohne sonderlich großen Aufwand zu betreiben. An und für sich sollte man nur beachten das man den Dreck nicht von oben in die Tasten fegt (dort sind die Wassereinlässe) sondern nach oben hin oder seitlich vom der Keyboardbasis entfernt.

Alles in allem also eine Einwandfreie Tastatur für 35€?

Leider, kann ich dies nicht bejahen. Sie ist zweifelsohne gut konstruiert und wird für viele Leute auch einwandfrei nutzbar sein. Allerdings hat Logitech eine Entscheidung getroffen welche grade bei Powerusern nicht unbedingt gut ankommen dürfte: Der rechte Windowsbutton wurde durch eine FN Taste ersetzt. Nun mögen viele denken: “Ist doch egal, man hat ja links noch eine”. Das ist soweit auch korrekt, allerdings verhindert es, dass man viele der Hotkeys für Windows einhändig nutzen kann. Viele von euch werden die Kürzel gar nicht kennen aber wenn man sie einmal gewohnt ist, möchte man sie nicht missen.

  • WIN+PAUSE (Systemübersicht)
  • WIN+L (Computer sperren)
  • WIN+M (Fenster minimieren)
  • WIN+U (Eingabehilfen)
  • WIN+RECHTS oder WIN+LINKS (Fenster auf Linke oder Rechte Monitorhälfte platzieren)
  • WIN+HOCH (Fenster maximieren)
  • WIN+RUNTER (Vollbild > Normal > minimiert)

all diese schönen Funktionen benötigen bei der K310 zwei Hände, was doch etwas ärgerlich ist. Vor allem wenn man sieht wofür man auf sie verzichtet: Multimedia Doppelbelegungen…

Abgesehen davon, das ich mir die Frage stelle,  wozu man diese benötigt (jeder namhafte Player ist mit einer völlig normalen Tastatur intuitiv bedienbar), ist es meiner Meinung nach auch etwas an der Zielgruppe vorbei entwickelt. Leute die Multimedia Tasten benötigen sind meist Casualuser, welche wenig Zeit am PC verbringen. Ein Casualuser isst und trinkt aber für gewöhnlich auch nicht am PC. Das ist ein Problem, dass auf Poweruser (Büroarbeiter, Programmierer, Gamer, etc.) zutrifft. Poweruser sind nun aber auch eher die, welche gerne mit Abkürzungen arbeiten um den Arbeitsvorgang zu beschleunigen. Für jene baut Logitech mit dieser FN Taste nun aber eine Hürde ein, welche im Falle vom Multimonitorbetrieb sogar recht erheblich ist (das verteilen der Fenster auf Bildschirmhälften funktioniert mit der Maus bei mehreren Monitoren zu den Übergängen hin nicht, mit den Tastenkombinationen hingegen schon).

Ich persönlich würde mir wünschen, das diese Tastatur im nächsten Refresh auf die Multimediatasten verzichtet und wieder ein normales Layout anwendet.

Fazit: Wer gerne mit Kürzeln arbeitet, wird mit diesem Produkt nicht glücklich. Wer sich allerdings absolut sicher ist, dass er diese Kürzel nicht benötigt, kann bedenkenlos zugreifen.

Pro:

  • gute Verarbeitung
  • schicke Optik
  • leicht zu reinigen
  • Resistent gegen Wasser
  • angenehme Geräuschkulisse

Contra:

  • Einschränkungen bei Tastenkombinationen
  • bei kräftigen Tastenanschlägen gibt die Basis etwas nach

Hello World

After several years of planing, a bunch of cms switches and multiple renaming it finally happend: That long-haired nerd became reality

Here you will find a lot of useful and sometimes useless information from the world of technology, long-hair, movies/series of actual and past times as well as gaming.

Videoblogs are lately popping up like fongus on an athletes feet, so you might be asking yourself: “Who the fuck needs this shit?!”

Well, probably nobody, but there are many thing we don’t need and that are fun anyway. Also I did my best, to make this page something unique. So I hope you will like what you get and permit this page a right to exist.

Now there is only one thing left to say: Have fun everybody.

Yours sincerly,

that long-haired nerd

Hallo Welt

Nach etlichen Jahren des Planens, diversen CMS wechseln und multiplen Namensänderungen ist es nun doch endlich soweit: that long-haired nerd ist Realität geworden.

Ihr werdet hier allerhand an sinnvollen und auch sinnfreien Informationen aus der Welt der Technik, der langen Haare, der Filme und Serien Welt aktueller und vergangener Zeit sowie des Gamings erfahren.

Da Videoblogs in den letzten Jahren aus dem Boden sprießen wie manche Pilzsorten es nicht mal hin bekommen, mag der ein oder andere nun denken: Wer braucht das?

Darauf kann ich sagen: Brauchen wohl niemand aber man braucht vieles nicht aber schaden kann es auch nicht ;) Auch bin ich beim erschaffen dieser Seite stets bemüht gewesen, sie zu etwas Eigenem zu machen. Es bleibt zu Hoffen, das ihr an meinem Werk Gefallen findet und es somit seien Daseinsberechtigung erhält.

Nun danke ich für euren Besuch und wünsche eine gehaltvolle Zeit mit meinem Werk.

Hochachtungsvoll

that long-haired nerd